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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die polnische Wirtschaft verzeichnet ein starkes Wachstum von etwa 3 % pro Jahr, was im Gegensatz zur wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland steht. Der Artikel untersucht die Erfolgsfaktoren Polens, darunter Digitalisierung, Unternehmergeist, EU-Fördermittel und wachsende Innovationsfähigkeit. Polen ist mittlerweile Deutschlands viertgrößter Exportmarkt, und Unternehmen wie WorkAI und Vigo Photonics sind Beispiele für den Wandel des Landes von einer „Werkbank” zu einem Innovationszentrum, auch wenn Herausforderungen wie hohe Verschuldung und eine alternde Bevölkerung weiterhin bestehen.
Chinesische Whiskyhersteller treten zunehmend in Konkurrenz zu internationalen Giganten wie Pernod Ricard und Diageo, da Chinas Whiskymarkt rasant wächst und 2024 einen Umsatz von 2,1 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Inländische Produzenten in Provinzen wie Fujian, Sichuan und Shandong positionieren sich, um sowohl die Binnennachfrage als auch Exportchancen zu nutzen, und folgen dabei dem erfolgreichen Modell der japanischen Whiskyindustrie.
Fünf Schweizer SPI-Aktien erzielten in der zweiten Woche des Jahres 2026 starke Ergebnisse, angeführt von Newron Pharmaceuticals (+27,5 %), nachdem das Unternehmen eine Verlängerung des EU-Patentschutzes für sein Medikament Evenamide erhalten hatte. Die Tecan Group (+17,5 %) meldete einen verbesserten Auftragseingang, Santhera Pharmaceuticals (+16,7 %) unterzeichnete einen lukrativen Lizenzvertrag, die VAT Group (+15 %) profitierte von mehreren Analysten-Upgrades und dem Optimismus im Halbleitersektor, während Montana Aerospace (+14,8 %) Pläne für seine erste Dividendenzahlung seit dem Börsengang bekannt gab.
SoftBank Corp. entwickelt ein neues Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetz, das KI-Funktionen mit Mobilfunkbasisstationen integriert und Grafikprozessoren für eine verbesserte Rechenleistung nutzt. Das dezentrale System ist für Bereiche mit hohem Bedarf wie Büros und Fabriken konzipiert und stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Kombination von Kommunikation und KI-Datenverarbeitung dar. Der Artikel erwähnt auch die jüngste Investition von SoftBank in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar in OpenAI und die mögliche Übernahme des US-amerikanischen Digitalinfrastrukturunternehmens DigitalBridge.
Schweizer Lebensmittelhersteller wie Nestlé, Barry Callebaut und Lindt & Sprüngli stehen vor Herausforderungen aufgrund schwacher Finanzergebnisse, Produktskandalen und steigender Kakaopreise. Die Branche muss nach enttäuschenden Ergebnissen das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. Die Nestlé-Aktie befindet sich nahe einem Siebenjahrestief, und alle Unternehmen haben mit rückläufigen Absatzmengen zu kämpfen, da die Verbraucher weltweit zurückhaltend sind.
Die französischen Behörden erteilten Nestlé die Genehmigung, Filter an den Wasserentnahmestellen für die Marken Hépar und Contrex zu installieren, sodass das Unternehmen alle vier seiner französischen Wassermarken trotz der Verwendung von Filtern als „natürliches Mineralwasser” vermarkten darf. Die Entscheidung wurde von Nestlé begrüßt und folgt ähnlichen Genehmigungen für die Marken Vittel und Perrier.
Schweizer Versicherer, insbesondere Axa, sind nach einem Großbrand in Crans-Montana mit erheblichen finanziellen Risiken konfrontiert. Die Gemeinde und das Lokal Bar Le Constellation waren bei Axa versichert, doch die üblichen Deckungssummen von 10 bis 20 Millionen CHF dürften nicht ausreichen, um alle Schäden zu decken, sodass mit Auszahlungen in Höhe von mehreren Millionen Euro durch verschiedene Versicherer zu rechnen ist.
Telefónica wurde vom CDP zum zwölften Mal in Folge als weltweit führendes Unternehmen im Klimamanagement ausgezeichnet und hat den Status „A List“ erreicht. Das Unternehmen hat seine weltweiten Emissionen um 52 % reduziert und strebt bis 2040 eine Netto-Null-Bilanz an. Das CDP bewertete weltweit über 22.000 Unternehmen, von denen nur 4 % in die „A List“ aufgenommen wurden. Der Klimaschutzplan von Telefónica umfasst die Nutzung erneuerbarer Energien, Verbesserungen der Energieeffizienz und Initiativen zur Zusammenarbeit mit Lieferanten.
Der Arbeitsmarktbericht für Dezember 2025 zeigt, dass die Zahl der Beschäftigten in den USA um 50.000 gestiegen ist, was unter den Erwartungen lag, während die Arbeitslosenquote auf 4,4 % zurückgegangen ist, was auf gemischte Arbeitsmarktbedingungen mit einem langsamer als erwarteten Beschäftigungswachstum hindeutet.
Der Artikel untersucht die wachsende Bedrohung durch Geldkuriere im Bankwesen, bei der Betrüger Mittelsmänner einsetzen, um gestohlene Gelder über legitim erscheinende Konten zu waschen. Er hebt hervor, wie Instant-Zahlungssysteme dieses Risiko beschleunigt haben und Finanzinstitute dazu zwingen, bessere Identitätsprüfungen und Transaktionskontrollen einzuführen. Der Artikel behandelt den regulatorischen Druck, die Herausforderungen bei der Aufdeckung sowie die Notwendigkeit umfassender Strategien zur Betrugsbekämpfung, um finanzielle Verluste und regulatorische Strafen zu vermeiden.
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